News und Presse 2020 

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                49. Auflage am 19. APRIL 2020                                                                     25. Auflage am 31.12.2020

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Kurt Wührer: Der Marathonmann wird 90
Mehr als dreimal um die Erde gelaufen

Kurt Wührer, der unverwüstliche Dauerläufer und Marathonmann vom TuS Griesheim, feiert am Ostersonntag seinen 90. Geburtstag. Lebensmittelpunkt des gebürtigen Darmstädters ist schon immer das Haus in der Heimstättensiedlung, in dem er mit seiner Frau Ilse lebt. Seine sportliche Heimat ist die Leichtathletikabteilung des TuS Griesheim. Von dort aus gehen die besten Wünsche an den quicklebendigen Jubilar!

20050828_KurtW_Koberstadt-c.jpg (226068 Byte)Es begann 1970, mit 40 Jahren. Bis dahin als Spaziergänger, Schwimmer und Radfahrer unterwegs, kam die entscheidende Wende zum beständigen Laufen durch eine Zufallsbegegnung mit einer Gruppe Teilnehmer an einem Volkslauf. 

Schon zum nächsten Volkslauf meldete sich Kurt Wührer selbst an und lief ohne vorheriges Training in einfachen Turnschuhen 10 Kilometer. Das war am 27. September 1970 beim „Vierten internationalen Volkslauf“ in Darmstadt am Sportgelände der TG 75 am Ziegelbusch. In der Darmstädter Presse las man: „Mehr als tausend(!) Teilnehmer am Volkslauf. Herrliches Herbstwetter sorgte für ideale Voraussetzungen. Ganze Familien waren erschienen. Ideal war die Strecke: leichte Steigungen, viel Waldluft und eine lange Zielgerade.“ Besonders kurios klingt heute ein Satz in der Ausschreibung: „Von dem Darmstädter Volkslauf werden keine Ergebnislisten geschrieben, weil sich diese Arbeit immer wieder als organisatorischer Engpaß entpuppte, der die Gesamtdurchführung der Veranstaltung entscheidend störte.“

Bei einem der nächsten Volksläufe wurde Wührer auf die Trainingsmöglichkeiten beim TuS Griesheim aufmerksam. Von da an hatte er seine sportliche Heimat gefunden. Mit viel Traingsfleiß und Leidenschaft kamen bald auch die Erfolge. Den ersten Marathon bewältigte er 1973 in Mannheim in der bemerkenswerten Zeit von 3:06:00 Stunden. Nach intensiven Trainingsjahren lieferte er 1978 mit 48 Jahren am Baldeneysee in Essen seine Marathonbestzeit ab - 2:44:07 Stunden. 

Aus dem Arbeitsleben in Frankfurt gerannt

Einzigartig war Wührers Abschied aus dem Berufsleben als Rechnungswesenleiter und Controller bei Hertie in Frankfurt. Er ging nicht in Rente, er rannte! Den letzten Heimweg vom Arbeitsplatz nämlich wollte er als Läufer zurücklegen. Auf der 35 km langen Strecke von Frankfurt nach Darmstadt wurde Kurt Wührer von vielen Geschäftskollegen und noch mehr Läufern seines TuS Griesheim begleitet. Auf den Wegen durch das große Waldgebiet südlich des Mains waren Verpflegungsstationen eingerichtet und Begleitfahrzeuge für eventuelle Ausfälle eingesetzt. Anschließend feierte die Laufgemeinschaft den Abschied in einer Grillhütte am Ziegelbusch zünftig. 

„Warum als Rentner aufhören?“ war seine Devise. „Ich hoffe, dass ich’s noch lange machen kann.“ Und er hat es noch lange gemacht. Auch wettkampfmäßig. Sein letzter in den TuS-Archiven verzeichneter Wettkampf war der 10-km-Lauf beim Groß-Gerauer Frühjahrslauf mit 75 Jahren. Ein halbes Jahr davor lief er seinen letzten und 67. Marathonlauf beim Koberstädter Waldmarathon in 4:24:58 Std., bis heute gültiger Streckenrekord der Altersklasse M75.

Auch auf kurzen Strecken erfolgreich

Mit den Läufen auf kürzeren Distanzen stehen weit über 400 Wettkämpfe zu Buche. Zu den größten Erfolgen zählen neben zahlreichen Hessenmeistertiteln drei Silbermedaillen bei Deutschen Straßenlaufmeisterschaften der Senioren, jeweils mit der Mannschaft. 

Zunächst 1974 in Osnabrück-Gretesch mit der M40-Mannschaft über damals 20 km. Danach 1980 in Hamburg mit der M50-Mannschaft über 25 km. Schließlich im April 1985 in Passau erneut über 25 km fehlten dem M55-Team nur schlappe 10 Sekunden zu Gold. Zur Mannschaft gehörten in Passau neben Kurt Wührer seine langjährigen Trainings- und Vereinskameraden Karl Metzger und Erik Weißgerber.

Ab 2006 galt die Devise: „Ich laufe jetzt nur noch für meine Gesundheit. Aber auch heute noch nehme ich von den Aktivitäten und Erfolgen der TuS-Leichtathletikabteilung durch die Presse weiter Kenntnis und fühle mich dem TuS weiterhin verbunden.“ Seinem Verein, in dem er bis zu seinem 70. Lebensjahr über 22 Jahre Verantwortung als Kassenwart der Leichtathletik-Abteilung wahrgenommen hat. Regelmäßig nimmt er zusammen mit seiner Frau Ilse am Seniorenstammtisch der Leichtathletik-Oldies teil. Und ist auch dort quicklebendig der Älteste. Ilse Wührer, ebenfalls langjähriges Mitglied bei den TuS-Leichtathleten, war in Kurts wettkampfaktiver Zeit seine große Förderin und oftmalige Wettkampfbetreuerin.

Ein bemerkenswertes Highlight der Eheleute Wührer war vor zwei Jahren die Diamantene Hochzeit. „Was zählt, ist das Miteinander sowohl in der Familie, als auch im Sport“, sagte damals der Vater zweier Söhne und einer Tochter, zudem begeisterter Hobby-Filmer und ein Freund klassischer Musik. „Und ein, zwei Läufchen in der Woche gehören auch heute noch dazu.“

Wir wünschen dem Jubilar für den Ostersonntag einen schönen runden Geburtstag im coronalagebedingt engen Kreis. Und darüber hinaus viele weitere schöne Jahre in guter Gesundheit und Aktivität.

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Februar 2006         Mai 1988 (2. v.r.)        August 2012

kh 12.4.2020    Bilder: TuS-Archiv     Bericht im Darmstädter Echo


Marion Peters-Karbstein holt DM-Silber im Crosslauf
Viele weitere TuS-Erfolge bei Läufen, die noch stattfinden konnten

7.3.20 Sindelfingen   Nach Gold auf Hessenebene folgt Silber auf nationaler Ebene. In Sindelfingen lief Marion Peters-Karbstein vom TuS Griesheim bei den Deutschen Crosslaufmeisterschaften mit starker Leistung zur Deutschen Vizemeisterschaft in der W55. „Schlammschlacht im Schwimmbad“ charakterisiert die äußeren Bedingungen an jenem Samstag. Voll und ganz auf dem weitläufigen Gelände des Bäderzentrums nämlich lag der vollends einsehbare, ansprechend profilierte Rundkurs von 1100 Metern.

Groß war die Freude bei der erfahrenen TuS-Langstrecklerin, die im Vorfeld mit Silber nicht gerechnet hatte. “Tagelänge Regenfälle hatten den Rundkurs über Liegewiesen, vorbei an Sprungtürmen, Wasserrutschen und Schwimmbecken in eine einzige Morastlandschaft, die es fünfmal mal zu durchlaufen galt, verwandelt. Auf die sonst üblichen und auch angekündigten Hindernisse wurde vom Veranstalter kurzfristig verzichtet, da die Strecke aufgrund des schlammigen Bodens nicht noch gefährlicher werden musste. Der Rundkurs verlangte uns auch so ein Höchstmaß an Kraft, Fitness und Tempohärte ab, da man mit jedem Schritt tief im Schlamm versank oder aus einer der vielen Kurven rutschte. Aber widrige Verhältnisse liegen mir.

Nach dem doch sehr engen Start um 10.15 Uhr bei drei Grad mit 139 Läufern, dem Kampf um die vorderen Positionen und einer von Anrempeleien geprägten ersten Laufrunde entzerrte sich das Läuferfeld zusehends, so dass ich man die Augen noch besser auf den schlammigen Boden richten konnte. Bei guter Renneinteilung konnte ich mich bereits in der dritten Runde von den ärgsten Verfolgerinnen absetzen und hatte mit Gertrud Ott vom LG Allgäu nur eine AK-Konkurrentin im Ziel vor mir.“

„Ein superschweres Geläuf“, so sahen es auch die TuS-Vereinskolleginnen Regina Blatz und Jutta Cymanek. Blatz wurde in 26:41 Minuten Achte in der W55, Jutta Cymanek erreichte in der W 50 nach 26:34 Minuten Rang 15. In der Mannschaftswertung landete das TuS-Trio auf dem fünften Platz.

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Weitere Lauferfolge bei Berglauf, Crosslauf, Halbmarathon und in der Halle

Eine weitere Deutsche Meisterschaft fand am 29. Februar in Erfurt statt. In den Hallendisziplinen kämpften die Seniorinnen und Senioren um deutsche Meisterehren. Einziger Starter vom TuS Griesheim war Heinz Heitzenröder. Auf seiner Lieblingsstrecke, den vier Hallenrunden mit zusammen 800 Metern, lief Heitzenröder zum fünften Platz. Mit 3:10,02 min legte er eine starke Zeit aufs Hallenparkett. 

Auf die Platte, fertig, los“ hieß es ebenfalls am 29.2. für Klaus Hofmann. Den beliebten und mit 900 Höhenmetern anspruchsvollen Berglauf über 25 Kilometer auf die Platte, den Wiesbadener Hausberg, nutzte der TuS-Langstreckler für einen Trainingslauf unter Wettkampfbedingungen. Anfangs warm und quasi windstill, erschwerte in der letzten halben Stunde kräftiger Regen und Wind den zweiten Aufstieg über den berüchtigten Rodelhang zum Ziel. Als einziger Starter in der M70 stand Hofmann nach 3:05:56 Std. von vornherein als M70-Sieger fest.

Beim Frankfurter Halbmarathon am 8. März wurde mit 6.381 Zieleinläufen bei über 8500 Meldungen ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt. Gerade noch rechtzeitig, eine Woche später hätte die Veranstaltung wie so viele andere vermutlich wegen Corona abgesagt werden müssen. Von den TuS-Langstrecklern war Thomas Arnold mit 1:20:07 Std. als Erster im Ziel. Nicht weit dahinter mit 1:20:38 folgte Michael Obst als starker Dritter der M50. Nicht weit von ihrer persönlichen Bestzeit entfernt lief Sarah Overington in der W30 nach 1:29:06 Std, ins Ziel in der Commerzbank-Arena. Sie war damit eine von 501 Athleten, die unter der begehrten Marke von 1:30 Stunden geblieben sind. Ihr Training hatte sich auf die 10-km-Distanz konzentriert, was am 22. Februar bereits Früchte trug. Beim Groß-Gerauer 10-km-Frühjahrslauf lief sie nämlich erstmals unter 40 Minuten und steigerte ihren Hausrekord auf 39:38 min.

Ein toller Erfolg gelang Cathrin Möller am 16.2. in Merkers-Kieselbach im Wartburgkreis in Thüringen. Beim 13. Kristallmarathon im Erlebnisbergwerk Merkers legte sie den 10-km-Wettkampf als schnellste Frau in 40:57 min zurück. „Eine verrückte Veranstaltung, 500 Meter unter der Erde, staubtrocken, warm und sehr hügelig“, resümierte die in München wohnhafte TuS-Langstrecklerin. Zudem sind Helm und Stirnlampe Pflicht. Zum Start wird man in Förderkörben in 90 Sekunden mit 8 Metern pro Sekunde 500 Meter unter Tage gebracht. Das ehemalige Kalisalzbergwerk, bis 1993 in Betrieb, lohnt auch ohne Laufveranstaltung eine Besichtigung. In das Licht der Öffentlichkeit rückte das Bergwerk zum Ende des Zweiten Weltkriegs im Mai 1945, als in den Schachtanlagen von der US-Army große Mengen Gold, Geld und Kunstschätze entdeckt wurden, die von den Nationalsozialisten dort versteckt wurden.

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kh 10.3.2020    Bilder: Peters-Karbstein    Cathrin Möller


HM Cross: 3 Hessenmeisterwimpel für Obst, Peters-Karbstein und die W50/55

16.2.20 Altenstadt   Crosslauf auf dem Reitgelände. Mal was anderes! Die Hessischen Crosslaufmeisterschaften wurden am 16. Februar vom VfL Altenstadt auf dem Gelände des Reiterhofs Messerschmidt ausgerichtet. Das Geschehen spielte sich auf einer großen Wiese ab, die sonst vom Reitverein genutzt wird und mit spezifischen Pferdeparcours-Hindernissen bestückt ist. Anspruchsvoll machten den Zickzack-Kurs die zahlreichen Hindernisse, zumeist Holzbalken in Strohballenhöhe, aber auch der böige Wind mit dem ständigen Wechsel von Rückenwind, Gegenwind und Seitenwind.

Nach den Schüler- und Jugendläufen waren zunächst die Damen an der Reihe. Sehr gut gelaufen auf den drei Runden mit 4200 Metern ist es erneut für das W50-Team der TuS-Leichtathleten. In der W55 ist ein Doppelerfolg von Marion Peters-Karbstein (19:15 min) und Regina Blatz (20:42) derzeit Quasi-Standard. Zeitlich zwischen den beiden lief Antje Judt mit 20:10 min in einem guten Rennen auf den vierten Platz in der W50. Erstmals im TuS-Trikot gestartet, sicherte sie der W50/55 den Mannschaftserfolg.

Auf der Männerlangstrecke von etwa sieben Kilometern war Björn Kuttich einziger TuS-Starter. Nach 25:39 min musste er sich im Kampf um Platz 3 in der M35 leider um eine einzige Sekunde geschlagen geben. Den entscheidenden Wimpernschlag schneller war Markus Heidl von Spiridon Frankfurt.

Vier Runden mit zusammen 5600 Metern hatten die Senioren ab M50 im letzten Rennen des Tages zurückzulegen. Michael Obst bestreitet Crossläufe eher selten. Aber Altenstadt, das war sein Rennen, taktisch geprägt, am Ende der erfolgreiche Sieger. Als M50-Sieger stand Obst im Prinzip schon nach drei Runden fest. Den Strohballen-Dreisprung am Ende der dritten Runde nutzte er als guten Angriffspunkt, um sich vom schärfsten Altersklassenkonkurrenten Markus Riefer entscheidend abzusetzen. Der Gesamtsieg entschied sich kurz vor Schluss ebenfalls an den Strohballen. Noch vor den Strohballen zog der spätere M55-Sieger Stefan Hinze zunächst an Obst vorbei. Aber auch Hinze strauchelte am Hindernis. Michael Obst dagegen gelang mit drei langen Schritten ein gekonnter Dreisprung und sicherte sich damit den Gesamtsieg nach 21:37 min.

In der M70 wurden Axel Seipel und Klaus Hofmann von zwei schnellen Nachmeldern überrascht. Herbert Hecker (LG Brechen, 27:33) und Günther Scheibehenne (STC 1982 Hommertshausen, 28:03) machten den Titelkampf unter sich aus, was die beiden TuS-Athleten neidlos anerkennen mussten. Seipel sicherte sich als Dritter mit 29:19 min noch einen Podiumsplatz vor Hofmann mit 30:02 min. Schade nur, dass der dritte gemeldete M70-TuS-Läufer verletzungsbedingt nicht starten konnte und somit der sichere Mannschaftstitel nicht realisierbar war.

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kh 18.2.2020    Vielen Dank an Stefan Judt für tolle Bilder vom Lauf der Frauen


Meisterhafte TuS-Seniorinnen in der Halle

8.2.20 Stadtallendorf   Diesmal nur zu zweit waren die Seniorinnen der TuS-Leichtathletik in’s nordhessische Stadtallendorf gereist, um bei den Hessischen Hallenmeisterschaften zu starten. Zweimal Gold und dreimal Silber war die stolze Ausbeute von Gabi Seim und Marion Peters-Karbstein.

Sehr früh anreisen musste Gabi Seim, um als erste Disziplin den 60-m-Sprint in Angriff zu nehmen. Mit 9,69 Sekunden lief sie in persönlicher Bestzeit auf den zweiten Platz in ihrer neuen Altersklasse W55. Auch im Weitsprung holte sie sich mit guten 3,79 Meter den Silberrang. Zum Abschluss holte sie sich den Meistertitel im 400-m-Lauf mit 75,97 sec gegen Sabine Müller von der LG BSN.

Marion Peters-Karbstein startete ebenfalls in der W55. Sie nahm zuerst die 800 Meter in Angriff. Mit einem guten Rennen schloss sie nach 2:56,40 Minuten als Zweite ab. Im letzten Rennen des Tages holte sie sich über 3000 Meter den Sieg in ansprechenden 12:27,42 Minuten.

Den Hessischen Meistertitel vermutlich verpasst hat Heinz Heitzenröder. Er hatte sich am gleichen Tag für einen Aufbauwettkampf beim Seniorensportfest in der Leichtathletikhalle in Ludwigshafen entschieden. „Besser als erwartet“ legte er die 800 Meter in der M75 in starken 3:13,11 min zurück. In Stadtallendorf bei den Hessischen Meisterschaften wurde diese Zeit in der M75 nicht erreicht. Auch der anschließende Start über 200 Meter endete mit 36,05 sec erfreulich schnell.

kh 12.2.2020 


Seriensiegerin Nora Kusterer
Vier Podiumsplätze für die TuS-Langstreckler bei der Jügesheimer Winterlaufserie

1.2.20 Jügesheim   Nora Kusterer, derzeit schnellste Läuferin der TuS-Leichtathletikabteilung, holte sich bei der Jügesheimer Winterlaufserie den Gesamtsieg. Altersklassensiege erliefen sich beim 40-jährigen Jubiläum der traditionsreichen und beliebten Winterlaufserie Björn Kuttich in der M30 und Michael Obst in der M45. Als Dritte der W30 lief Sarah Overington, Sechste der Gesamtwertung, ebenfalls auf’s Serienpodium. In die Wertung kamen die besten drei der vier Läufe jeweils am ersten Samstag im November bis Februar.

Sehr nass, windig und frühlingshaft warm war es beim vierten Serienlauf am 1. Februar. Erneut seine Klasse bestätigte Michael Obst mit dem Sieg in seiner neuen Altersklasse in 36:44 Minuten. Nora Kusterer reichte eine 37:53 locker zum Seriensieg, den es gegen Kerstin Bertsch vom SSC Hanau-Rodenbach zu verteidigen galt. Sarah Overington erlief sich ihren dritten W30-Serienplatz mit drei konstanten 40er-Zeiten von 40:43, 40:47 und zuletzt 40:49 min.

Winterzeit ist Crosslaufzeit

Winterzeit ist Crosslaufzeit. Im Vordergrund steht dabei die Vorbereitung auf die Hessischen Meisterschaften am 16. Februar und die Deutschen Meisterschaften am 7. März. 

Beim Trebur-Cross am 2. Februar waren die Südhessischen Meisterschaften eingebunden. Meistertitel auf dem anspruchsvollen Rundkurs über Damm- und Wiesen- und Sandpassagen holten sich Marion Peters-Karbstein in der W55 vor Vereinskameradin Regina Blatz und in der M35 Aslan Öztürk. Für gute Platzierungen bei den Schülerläufen sorgten Clara Lewandowski in der W9 und Dominik Skakuj in der M15 mit vierten Plätzen.

Regina Blatz nutzte zuvor am 26. Januar den Kahler Crosslauf. Auf der Kurzstrecke über 2,8 km war die 59-jährige TuS-Athletin schnellste Frau auf einer kräfteraubenden Strecke. 

Bereits am 11. Januar war der legendäre Offenbacher Suppenschüssel-Cross ein Highlight unter den Crosslaufstrecken. Der Offenbacher LC als Veranstalter beschreibt das Gelände sehr zutreffend so: „Wie bei einem Crosslauf üblich ist eine gewisse Resistenz gegen Schnee, Match, loses Geäst, kurze Steigungen, 180 Grad Wenden, Strohballen und Flatterbänder hilfreich. Auch wenn es sich nur um eine Mulde mit einer Breite von 100 m, eine Tiefe von 40 m und einem Höhenunterschied von ca. 5 m handelt. Ihr werdet bemerkenswert viele 180 Grad Kehren vorfinden, die auch Crossprofis an ihre Grenzen bringen. Außerhalb der Suppenschüssel, versüßen andere Hindernisse den Weg.“ Erfunden haben diesen Kultlauf im Leonhard-Eißnert-Park Björn Kuttich und Veranstaltungsleiter Wolfgang Wegert im Jahr 2009. 

Mit großem Aufgebot in Offenbach erfolgreich vertreten waren erneut die TuS-Leichtathleten. Altersklassensiege auf der 3-Runden-Strecke über insgesamt 4000 Meter holten sich Regina Blatz in der W55 (20:46 min) und Klaus Hofmann in der M70 (21:40). Zweite Plätze erliefen sich Aslan Öztürk (M35/18:17) und Melanie Heller (W35/21:43) in ihrem ersten Wettkampf seit 6 Jahren. Auf der doppelt so langen Strecke über 8000 Meter siegte Björn Kuttich (M30) in 29:57 min mit großem Vorsprung vor TuS-Triathlet Martin Dröll (M35). Dröll hatte sich zuvor bereits über 4000 Meter als Vierter und als Sieger des 800-m-Sprints in Szene gesetzt. Crossfit zeigte sich Sarah Overington bei ihrem Sieg in der W30 mit 36:58 min.

Teilweise Crosscharakter hat auch die Winterlaufserie „Cross on Edelweiß“ in Goldbach. An acht Sonntagen, zuletzt am 19. Januar, gilt es, bei der kultigsten aller Winterlaufserien 10 km lang an seiner Form zu feilen. Erneut am Serienstart war TuS-Langstrecklerin Esther Lippert, in der Gesamtabrechnung lief sie auf den vierten Platz in der W30. Ihr Freund Fabian Reuter holte sich als Dritter der M30 einen Podiumsplatz.

kh 4.2.2020 


Starke Zeiten beim Jahresauftakt in Jügesheim

4.1.2020 Jügesheim   Windige 6 Grad beim dritten Lauf der Jügesheimer Winterlaufserie. Elf TuS-Langstreckler waren dabei. Besten Dank an Reinhold Daab für tolle Bilder

5 km 
Platz Name Jg Zeit
 9 HELLER Melanie 84 24:12               Erster Wettkampf seit 6 Jahren
20 HOFMANN Klaus 49 24:31                Bescheidene Zeit, aber M70-VR
29 KUTTICH Kirsten 85 29 32:24                                 
10 km 
Platz Name Jg Zeit AK-Platz
 7 KUTTICH Björn 86 33:34.43 3./M30      Derzeit Serienzweiter
16 HOLESCH Stephan 86 35:54.29 6./M30    
19 OBST Michael 70 36:14.06 1./M50       Starker Neu-M50er
 3 KUSTERER Nora 89 37:29.46 3./W30      Seriensieg in Schlagweite
54 VOSSEL Niels 77 40:47.72 6./M40
 9 OVERINGTON Sarah 89 40:47.88 5./W30   Derzeit Serienzweite
77 ÖZTÜRK Aslan 84 43:59.12 12./M35
17 MUELLER Corinna 91 45:55.56 4./HKW    Pers. Bestzeit

20200104Juegesheim_BjoernKuttich.jpg (68682 Byte)  20200104Juegesheim_StephanHolesch2.jpg (115257 Byte)  20200104Juegesheim_StephanHolesch1.jpg (55732 Byte)  20200104Juegesheim_MichaelObst1.jpg (117099 Byte)
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kh 6.1.2020   Bilder: Reinhold Daab         Bericht im  LaufReport    


Griesheimer Silvesterlauf erneut mit Rekordbeteiligung
Über 700 Meldungen

31.12.2019 Griesheim   Es war kalt an diesem Silvestermorgen in Griesheim. Aber der Rekordzuspruch 20191231Griesheim_Guba.jpg (167002 Byte)bewies, es war offenbar doch optimales Laufwetter. Das Orgateam der TuS-Leichtathleten unter der Leitung von Abteilungsleiterin Vera Schoormann freute sich im Vorfeld bereits über rekordverdächtige 472 Voranmeldungen. Dass darüber hinaus die Rekordzahl von 230 Nachmeldungen das Meldebüro gut auslastete, war eine weitere erfreuliche Überraschung. So konnte man am Ende mit 638 Zieleinläufen bei 702 Meldungen den bestbesuchten Griesheimer Silvesterlauf seit der Wiedereinführung im Jahr 2009 feiern.

Und trotz Kälte gab es hervorragende Zeiten beim 24. Griesheimer Silvesterlauf. Damit zum sportlichen Teil eines glanzvollen Silvestervormittags.

Schülerlauf - TuS-Nachwuchs gewinnt

Auch im Schülerlauf über 1,2 Kilometer versammelte sich mit 79 Nachwuchsathleten mehr Laufnachwuchs denn je. Ganz vorne erlebten zahlreich versammelten Eltern und sonstige Zuschauer ein knappes Finish. TuS-Nachwuchstriathlet Magnus Kraft (Jahrgang 2008) entschied es nach 4:26 Minuten mit einer Sekunde Vorsprung vor Jono Kempin vom ASC Darmstadt. Auch das erste Mädchen ließ nicht lange auf sich warten. Hannah Schneider (U12) vom Hofheimer Schwimmclub lief als Gesamtneunte nach 4:50 min ins Ziel. Den zweiten Platz holte sich Klara Keller (U12) vom TuS Griesheim in 5:04 min knapp vor U10-Siegerin Mara Jesacher (TG Traisa). Nur knapp am Podium vorbei liefen in der U8 die TuS Griesheimer Finn Ritter (5:40) und Kalle Becker (5:43) als Vierter und Fünfter sowie in der U10 Franz Keller in 5:24 ebenfalls als Vierter.

5 km - Jule Behrens und Silas Schmitt souverän

Seinen Vorjahressieg über 5 km wiederholte eindrucksvoll Silas Schmitt vom TV Goldbach. Der 18-jährige Nachwuchstriathlet war mit starken 16:19 Minuten sogar noch einen Tick schneller als im Vorjahr. Keine Chance ließ er dem Zweitplatzierten und U18-Sieger Robin Schüßler (TV Trebur) mit 17:17 min und dem Drittplatzierten und U16-Sieger Moritz Hoschek vom ASC Darmstadt mit 17:29 min. Zwei Altersklassensiege holten sich Athleten des Veranstalters. Karsten Schmidt-Schoormann gewann mit 20:58 min die M50, während Heinz Heitzenröder mit 28:19 min die M75 dominierte. Einen weiteren Podiumsplatz für den TuS holte Triathlet Leon Weber als Zweiter der U23 (19:21).

Bei den Frauen überzeugte die erst 16-jährige Jule Behrens mit einem Start-/Zielsieg in flotten 18:25 Minuten. „Leichtfüßig, elegant und schnell“, so gab der Führungsradler „1. Frau“ seinen Eindruck wieder. Wie ihre Mutter Alexandra Rechel läuft und trainiert Jule beim ASC Darmstadt. Als Triathletin startete sie in der Saison 2019 für den TuS Griesheim bereits erfolgreich in der 1. Triathlon-Bundesliga. Das Podium komplettierten die unverwüstliche Nicole Best (TV Groß-Gerau) mit 21:05 min als W50-Siegerin und Kea Kappes (DSW Darmstadt) als U16-Siegerin mit 21:23 min.

Mit von der Partie war auch Ex-Triathlonbundestrainer Ralf Ebli. „Das war ein toller Jahresabschluss beim Griesheimer Silvesterlauf mit dem Laufprojekt Jacobi & Friends!“, zeigte er sich im Ziel erfreut über die Leistungen seiner Schützlinge. Ebli betreut neben vielen Spitzenathleten auch etliche Mitarbeiter des Titelsponsors des Griesheimer Straßenlaufs. Vorrangiges Laufziel des Projekts ist natürlich die erfolgreiche Teilnahme am Griesheimer Jacobi-Straßenlauf am 19. April.

10 km - Jochen Uhrig mit Start/Zielsieg

20 Jahre jung ist Nele Laing, die Siegerin des 10-km-Hauptlaufs. Die Darmstädterin studiert derzeit in Gießen und startete im Namen ihres Darmstädter Stammvereins TGB Darmstadt Handball. Mit 38:43 Minuten war sie eine ganze Minute schneller als die zweite Frau, Alexandra Rechel vom ASC Darmstadt. Die Dauerstarterin beim Griesheimer Silvesterlauf war zwei Tage zuvor bereits am Frankfurter Silvesterlauf am Start und gewann dort wie heute in Griesheim mit 39:42 min ihre Altersklasse W45. Svenja Clemens von der TSG Bad König komplettierte mit 39:48 min als U18-Siegerin das Podium. In der W50 holte sich TuS-Langstrecklerin Jutta Cymanek mit 48:21 min den dritten Platz.

Bei den Männern dominierte ein Weinheimer das Geschehen in starken 32:29 Minuten. Mit Jochen Uhrig (TSG Weinheim) siegte ein 2:25-Marathoni, der zeitweise auch als Triathlet unterwegs ist. Mit deutlichem Abstand belegten Sebastian Hauf vom TV Trebur (33:15) und Giuseppe Troia (Espresso Ferrarese Laufteam) mit 35:17 die weiteren Podiumsplätze. Dahinter als Vierter erreichte TuS-Triathlet Marius Overdick mit 35:53 min das Ziel. In der M55 stand mit Gerd Geisenhof als Dritter in 43:27 min ein weiterer TuS-Athlet auf dem Treppchen.

Rückblick und Ausblick

„Besser hätte das Jahr 2019 nicht enden können“, brachte Leichtathletik-Abteilungsleiterin Vera Schoormann im Namen des gesamten Helferteams den fantastischen Teilnehmerzuspruch bei Hessens ältestem Silvesterlauf auf den Punkt. Er wurde bereits 1965 ins Leben gerufen und erlebte nach einer längeren Pause im Jahr 2009 einen erfolgreichen Neuanfang. In Planung für 2020 ist bereits die nächste Veranstaltung, der Griesheimer Jacobi-Straßenlauf. Am 19. April wird der Griesheimer Straßenlaufklassiker zum 49. Mal über die Bühne gehen.

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kh 2.1.2020   Bilder: Thomas Laut    Klaus Hofmann    Ralf Ebli    Weitere Berichte:   LaufReport    Video


Griesheimer Silvesterlauf - der sportliche Jahresabschluss
Am Silvestertag ab 11 Uhr

Schön, dass es Traditionen gibt. Seit gut 2000 Jahren existiert der Anlass des heutigen Weihnachtsfestes. Schon vor gut 2150 Jahren feierten die alten Römer das Jahresendefest, heute Silvester genannt. Nicht ganz so alt, aber immerhin im 24. Jahr, ist eine Tradition der Leichtathletikabteilung des TuS Griesheim: der Griesheimer Silvesterlauf am Silvestertag.

Ab 11 Uhr am 31. Dezember laden die TuS-Leichtathleten auch dieses Jahr alle Läuferinnen und Läufer herzlich ein. Wer im letzten Jahr dabei war, und das waren über 500 Läuferinnen und Läufer, kennt den traditionellen Ablauf des Geschehens.

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Der erste Start um 11 Uhr gehört den Schülerinnen und Schülern bis 11 Jahren für ihre Laufrunde über 1100 Meter. Der 5‑km-Lauf um 11.15 Uhr wird von Laufeinsteigern ebenso gerne angenommen wie von ambitionierten Mittelstrecklern. Um Punkt 12 Uhr schließlich werden die Teilnehmer des Hauptlaufs über 10 Kilometer in den Griesheimer Stadtwald „losgelassen“. Auf den gut befestigten flachen Forstwegen wird die ganzjährig beschilderte große 10-km-Runde gelaufen.

Zentrum des Geschehens mit Start und Ziel ist der Waldspielplatz in der Goethestraße. Unmittelbar daneben in der Mensa der Gerhart-Hauptmann-Schule befinden sich das Meldebüro und die beliebte gut bestückte Kaffe- und Kuchentheke. Ebenfalls in der Mensa werden die Siegerehrungen durchgeführt, attraktiv angereichert mit Sachpreisen, die unter anderem von der größten Pfungstädter Brauerei und dem größten Griesheimer Cash&Carry-Großmarkt zur Verfügung gestellt werden.

Streckenpläne, Streckenvideos und alle weiteren Informationen sind im Internet auf laufen-in-griesheim.de zu finden. Die günstige Online-Anmeldung ist bis zum 29.12. abends um 24 Uhr offen, sie ist mit wenigen Mausklicks schnell erledigt. Spätentschlossene melden sich einfach am Veranstaltungstag im Meldebüro für die Distanz ihrer Wahl an. 

Das Silvesterlaufprogramm kompakt

11.00 Uhr

1,1-km-Lauf

Schüler und Schülerinnen U8-U10-U12

11.15 Uhr

   5-km-Lauf

Männer-Frauen bis W/M85 und U14-U16-U18-U20

12.00 Uhr

 10-km-Lauf

Männer-Frauen bis W/M85 und U16-U18-U20

kh 22.12.2019   


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